SEKUNDARSCHULE

Wir gehen gemeinsam durch die Stürme der Pubertät und bereiten den Eintritt ins Erwachsenenleben vor.

Der Tagesablauf in der Sekundarschule ist klar strukturiert. In der Studiozeit geben die Lehrer Inputs, behandeln Themenbereiche und die Jugendlichen arbeiten individuell oder in Gruppen an ihrem Wochenplan oder an ihren Projekten. U nter diesen Bedingungen ist es möglich, den Stoff angepasst zu erarbeiten - Klassenstufen können fächerspezifisch schneller erreicht und die Gymiprüfung vorbereitet werden.

Wir suchen die Balance zwischen Individualität und Gemeinschaft, fördern und pflegen soziale Kompetenzen genauso wie fachliche Kompetenzen. Die Jugendlichen gestalten den Schulalltag aktiv mit und haben genügend Zeit zum Sein. Arbeitseinsätze in verschiedenen Bereichen bieten gute Erfahrungsfelder.  Auf Prüfungen, wie man sie aus der öffentlichen Schule kennt, wird an der Schule DANDELION verzichtet. Selbstverständlich testen die Schüler das Erreichen ihrer Lernziele regelmässig.  Hausaufgaben sind freiwillig, ausser wenn die gemeinsam definierten Ziele des Wochenplans nicht erreicht werden. 

Schulbetrieb und Kosten

Informationen zu den Schulzeiten und den Kosten: Download PDF
Tarife öffentliche Institutionen auf Anfrage

Der Einstieg in die Oberstufe DANDELION ist jederzeit möglich. Möchtest du bei uns reinschnuppern? Bitte im Vorfeld kurz Kontakt aufnehmen mit Angela Joerg: 079 206 55 43 oder über unser Kontaktformular

Wir freuen uns auf Dich.


Zum pubertären Chaos
Die Phase von Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren ist eine speziell intensive Zeit. Während der Pubertät gleicht das Gehirn einer Grossbaustelle. Alte Nervenverbindungen sterben ab, neue Verknüpfungen bilden sich, das Gehirn wird aktiver und schneller. Im Frontalhirn, wo Handlungen geplant, Folgen abgeschätzt und Emotionen reguliert werden, herrscht Durcheinander. »Das ist wie ein Rauschen«, sagt Hirnforscher Gerald Hüther, »das eigene Verhalten lässt sich nicht mehr so gut kontrollieren, und man benimmt sich kopflos.« Erwachsene kennen das aus Stresssituationen. Der Unterschied ist: Jugendliche erleben solche Zustände in der Pubertät ständig.

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