Die Phase von Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren ist eine speziell intensive Zeit. Während der Pubertät gleicht das Gehirn einer Grossbaustelle. Alte Nervenverbindungen sterben ab, neue Verknüpfungen bilden sich, das Gehirn wird aktiver und schneller.

Während dieser Umbruchphase kommt es immer wieder zu Übererregungen. Im Frontalhirn, wo Handlungen geplant, Folgen abgeschätzt und Emotionen reguliert werden, herrscht Durcheinander. »Das ist wie ein Rauschen«, sagt Gerald Hüther, Hirnforscher an der Universität Göttingen, »das eigene Verhalten lässt sich nicht mehr so gut kontrollieren, und man benimmt sich kopflos.« Erwachsene kennen das aus Stresssituationen, in denen überschäumende Erregungen alles durcheinander schütteln können. Der Unterschied ist: Jugendliche erleben solche Zustände in der Pubertät ständig.

 

Auf die speziellen Umstände der Pubertät sind wir eingestellt:
In unserer Schule dürfen Jugendliche Selbstwert erfahren und bewahren. Sie stärken ihr Körper- und Selbstbewusstsein und lernen, sich mit ihrer Innen- und Aussenwelt auseinanderzusetzen.

Sie kommen in Handlung und schaffen sich Strukturen, in denen sie vernetzt und zielgerichtet lernen – bereit für den nächsten Schritt im Leben: Berufslehre, Gymnasium, HMS, FMS, IMS oder was ansteht.

 

Schulbetrieb jeweils Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:30 Uhr.
Die Schüler arbeiten selbstständig oder in kleinen Gruppen in Begleitung der Lehrpersonen.
Auf Frontalunterricht wird verzichtet.

Kosten pro Monat: Fr. 2’250.00 inkl. Mittagessen, Schulmaterial und Exkursionen

 

Die Oberstufe DANDELION plant, demnächst auch Maturavorbereitung anzubieten.

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